Historie und Vergangenes über die Pferdeeisenbahn!

Wir schreiben das Jahr 1827 und ein Jahrhundertereignis steht ins Haus: die Eröffnung der ersten Eisenbahn am Europäischen Kontinent ... ... und weil hier alles so bürgerlich bieder, schlicht und behaglich ist und die Formen klar, leicht geschwungen und gediegen sind, wird man diese beschauliche Zeit dereinst Biedermeier nennen.
Aber man hatte natürlich auch so seine Probleme- zum Beispiel, wie man den Salztransport aus dem Salzkammergut in die Böhmischen Ländereien des Kaiserreichs vereinfachen könnte ...

Die Antwort lautete Pferdeeisenbahn und bereits im Jahre 1836 war ein durchgehender Transportweg Gmunden-Budweis installiert.
Dampfloks schickten jedoch die beschauliche Pferdeeisenbahn bereits im Jahre 1872 in den Ruhestand. Den rührigen Initiatoren der Freunde der Pferdeeisenbahn” ist es zu verdanken, daß man diese Zeit heute wieder fast originalgetreu nachvollziehen kann - ja, daß man sogar auf einem kurzen Abschnitt - wie anno dazumal - wieder mit der Pferdeeisenbahn fahren kann.
In etwa ein halber Kilometer des Gleiskörpers wurde originalgetreu restauriert. Es handelt sich dabei um Holzschienen, auf die mittels handgeschmiedeter Nägel Flacheisen aufgebracht wurde. Zudem wurde der historisch verbürgte „Luxuswagen Hannibal II” und der Gesellschaftswagen Franz Josef” in Handarbeit originalgetreu nachgebaut. Und so manches historische Gustostückerl mehr
 
Infos:
Pferdeeisenbahn Museum & Gasthaus, Kerschbaum 61, A-4261 Rainbach i.M.
Tel. u. Fax 07949/6800
E-Mail: kernland@oberoesterreich.at
www.pferdeeisenbahn.at
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